Samstag, 25. April 2009

Vorurteile zum Stricken?

Die Fragen des Tages oder so *g*

Warum wird man teilweise belächelnd angeschaut als hätte Frau nen leichten Knall oder ähnliches, wenn man erwähnt, eins der ausgeübten Hobbys wäre stricken?

Beim Kauf von meiner letzen Wolle zum Färben und einem neuen Nadelspiel traf ich letztens eine Arbeitskollegin, die mich dann an sah und fragte: "Was Du strickst schon? " ... Warum zum Geier schon

Scheinbar existiert da doch noch das alte Weltbild, das nur Omis stricken dürften, eingemummelt mit Katze im Schaukelstuhl und gemütlich sonstwo. Nicht das ich mir Schaukelstuhl nicht vorstellen könnte ( will ich immer noch mal haben), Katzen sind sowieso unvorstellbar .

Aber bitte warum ist es teilweise scheinbar noch als altmodisch angesehen, wenn man strickt? Hat mich doch etwas erschrocken insgeheim.

Grundzüge vom Stricken und Häkeln konnte ich schon im Alter von irgendwann vor 10 (zum geradeaus werkeln und kleinen einfachen Sachen hat es gereicht), da meine Oma und auch meine Mama gehandarbeitet haben. Mama kenne ich auch gar nicht anders, seit ich denken kann, hat sie meine beiden Schwestern und mich immer munter eingestrickt.

Nahja, so richtig angefangen habe ich damit nun auch erst wieder dieses Jahr, die Versuche in Jahren zuvor sind irgendwie gefloppt, sei es aufgrund unanimierenden Misserfolgenund aufgrund unsere Katzen als sie jung waren und  ich doch mehr die Wolle zurückerobern mußte, als Reihen stricken zu können.

Und aus reiner Neugierde möchte ich da einfach mal umfragen, in welchem Alter ihr denn Opfer der Maschensucht wurdet und regelmäßig bei geblieben seid bis heute. Es würde mich freuen, wenn zahlreich abgestimmt würde, bin da echt gespannt!

Liebe Grüße

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Kommentare:

  1. Hallo Anette,

    ich habe stricken und häkeln mit6 Jahren von meiner Oma gelernt und seitdem die Handarbeitssachen nie länger als für einen Urlaub aus der Hand gelegt. Mein Motto "Handarbeit ist meine Medizin"

    LG Michaela

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  2. Hallo Annette.

    Ich war 5 als ich das erste mal meine Erfahrung mit dem Strickzeug machen durfte. Seither bin ich Wollsüchtig. Wolle und was man daraus machen kann ist meine Leben.
    Sie wirkt auch bei mir wie Medizin. Gibt mir viel Freude und einfach ein gutes Gefühl.
    Auch ich hab keinen Schaukelstuhl.....leider *schnüf*

    LG Angie

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  3. Liebe Annette :o)

    Ich hab' mit 8 oder 9 das Stricken angefangen. Damals war's nix ungewöhnliches, weil wir ja die ersten Strickstunden in der Schule hatten.
    Während meiner Ausbildung haben wir im Berufsschulunterricht (!!!) fleißig Pullover gestrickt. Aber fast alle Azubinen! Das war auch völlig okay.
    Vor drei Jahren erwähnte ich in einem Gespräch mit ein paar Müttern vom Sportplatz, dass ich einen Mangel an selbstgestrickten Socken habe, seit meine Oma väterlicherseits gestorben ist. Die hatte uns immer damit versorgt, meinen Papa und mich. Da meinte eine Mutti: "Strick' doch mal selbst, das ist ganz leicht! Ich bring' dir ein Buch mit!" Ich gebe zu, dass ich überrascht war, dass ausgerechnet diese Mutter auch Socken strickte - sie ist eher der Typ Sex, Drugs and Rock'n'Roll.
    Ich hatte schon damit gerechnet, belächelt zu werden. Aber wenn jemand erfährt, dass ich Socken stricke, dann werde ich mit großen Augen angeschaut und es spricht: "Was? Duuu? Wie cool iss das denn?" Das ist dann erstaunte Begeisterung. Und so soll's auch sein, finde ich.
    Ist doch erstaunlich, wie sehr wir einem Klischee entgegen wirken *lach*
    Sockenverstrickte Grüße schickt dir Kirstin

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  4. Hallo Annette,

    ich habe die ersten Stricksachen in der Grundschule mit der Strickliesel gemacht. Dann hatten wir später noch richtig "Handarbeitsunterricht" in der Schule ( heute gibts das leider nicht mehr ), wo dann auch größere Sachen gestrickt und gehäkelt wurden.

    Dann gab es bei mir immer mal wieder längere oder auch kürzere Strickphasen. So richtig an der Nadel hänge ich jetzt seit ca 2 Jahren. Und es ist kein Ende in Sicht.

    Das man manchmal belächelt wird, wenn man irgendwo sein Strickzeug rausholt, lässt mich ziemlich kalt. Ich bin selbstgewußt genug, um das zu ignorieren. Ich denke, dass Vorurteil gegen selbstgestrickte Socken kommt noch aus früheren Zeiten, wo Sockenwolle uni grau und kratzig war. Wenn ich heute diesen Leuten, die mich staunend anschauen, wenn sie von meinem Hobby hören, mal die heutige Sockenwolle zeige und was man mit tollen Mustern für schicke Socken stricken kann, dann denken die meistens gleich anders darüber.

    Liebe Grüße
    Melli

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  5. Natürlich hatten wir stricken und häkeln in der Schule gelernt. U.a. einen Pullunder, den ich damals auch gerne trug.Das schlief dann die ganzen Jahre irgendwie ein, aber ca. 10 Jahre nach Schulabschluss fing ich damit wieder an. Erst Pullis, inzwischen auch Socken seit ein paar Jahren. Konnte die Frese nicht und hatte mich deshalb auch nie rangetraut. Aber dann kaufte ich mir ein Handarbeitsheft, wo das ganz ausführlich beschrieben war und dachte mir: Jetzt oder nie!
    Und es hatte geklappt

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  6. Hallöchen,
    gestricklieselt hab ich wohl auch schon so mit ca. 8 Jahren. Die ersten Puppensachen [Kleidchen] häkelte ich dann so ca. mit 10, und weil ich zum Kleidchen unbedingt eine Jacke machen wollte, die aber im Stäbchenmuster zu löchrig und mit festen Maschen zu starr war, zeigte meine Mum mir, wie man RVO strickt. In dieser Technik entstand dann mit ca. 12 Jahren mein erster Pullover für mich selbst, aus Ribbelwolle. Ich hab den geliebt, und geschleppt, bis ich nach Chris nicht mehr hinein passte, also reichlich 10 Jahre.
    Im Studium strickten wir während der Vorlesungen immer anwechselnd. Eine war mit Mitschreiben dran, die andere mit Stricken, am nächsten Tag würde getauscht. Damals waren es überdimensionale Outdoor-Pullover. Nach dem Studium kam ich in eine sehr junge Abteilung, nur der Chef war schon alt (damals 33), und wir strickten alle (die Mädels). Die Mutter einer Kollegin strickte die Muster für die Modischen Maschen (die Strickmodezeitschrift der DDR) und wir hatten die Strickschriften immer schon, bevor die Zeitschrift erschien. Durften sie auch nutzen, einzige Bedingung, wir durften die Modelle nicht tragen, bevor die Zeitschrift raus war. Ist ja irgendwie auch klar. Damals stellte ich fest, dass ich es mit fertigen Strickschriften nicht so habe und entwarf meine eigenen Modelle. Kleider, Kostüme und und und. Es gab da einen regelrechten Wettbewerb in der Abteilung. da wir auch während der Frühstücks- und Mitagspausen strickten, wussten die anderen meist, woran man nadelte. Und weil wir Muster und Ideen austauschten, ging es dann immer darum, wer das Teil zu erst trug. Da hattest du manchmal in der Woche ein neues Strickkostüm und zwe genähte Kleider oder Hose, weil wir den Wettbewerb natürlich nicht nur im Stricken ausführten, sondern auch beim Nähen, Stffwe bedrucken und und und.
    Ich glaube, in der DDR war die Akzeptanz für Handarbeiten höher, weil es zu ziemlich die einzige Möglichkeit war, bezahlbare Klamottten zu besitzen, die nicht jeder dritte mindestens in ähnlicher Farbe oder anderes Modell, aber gleicher Stoff auch hatte.
    Ja, so war das bei mir.
    Liebe Grüße
    die Mira

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  7. Das erste Mal kam ich daran als ich 7 Jahre alt war. In der Schule hatten wir Handarbeiten und haben zuerst häkeln und dann stricken gelernt.
    Fest dabei gelblieben bin ich seit meiner Mu-Ki-Kur 2003.
    Bin also schon fast 6 Jahre dauerhaft am stricken und häkeln. Egal ob Sommer oder Winter.
    Meine Kids freuen sich schlißlich immer über Socken oder wenns kälter wird auch über Mütze und Schal. Und ich bringe gern mal jemandem ne Kleinigkeit mit und da gehen eben Socken, kleine Deckchen oder auch mal ein Tuch klasse.

    Liebe Grüße
    Carmen

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  8. Hallo Annette!
    Bei mir wird gestrickt seit gut 25 Jahren.Da sah ich einen Pulli im Schaufenster von Junghans und war hin und weg. Bei jedem Gang da vorbei hat der mich angesprochen "Kauf meine Wolle!". Und obwohl ich damals noch vollkommen Strickunerfahren war, außer dem normalen Strickunterricht in der Schule, hab ich mir dann für damals über 60 DM die Wolle mitgenommen und einfach losgelegt. Mit der Zeit hab ich mich dann auch an Muster getraut und vor allem über meine 1. Schwangerschaft Kinderpullis mit Zöpfen, Muster und süßen Einstrickbildern, Babylätzchen usw. in Massen gestrickt. Mit den Socken hab ich so etwa vor 10/12 Jahren angefangen, meine Schwägerinnen haben es mir gezeigt. Heute sind die Meinungen schon geteilt! Tochter, Schwiegersohn, Schwester und meine Freundin sind ganz heiß auf Selbstgestrickte und von andere Seite mußte ich mir schon anhören warum ich denn Socken strick die doch kein Mensch anzieht (war ich ehrlich gesagt ein wenig verschnupft über den Ausspruch, vor allem weil er von einer total "Nichthandarbeitenden" war!). Es gibt aber immer Zeiten dazwischen wo ich mal überhauptgarnienicht stricken will und aufs häckeln umsteig oder div. andere Sachen mach, nach ein paar Wochen hat sich das aber meistens wieder gegenben!
    LG Gaby

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  9. Erstaunlich, wieviele Parallelen es zwischen den Handarbeitenden gibt... Auch ich habe irgendwann in Grundschulzeiten von meiner Mutter das Häkeln gelernt - zum Stricken war ich damals irgendwie zu schusselig. Das Stricklieseln funktionierte, aber für mehr hat´s dann nicht gereicht.
    So habe ich einige Zeit lang gehäkelt, dann wieder nicht mehr. Vor zwei Jahren wollte ich unbedingt Sockenstricken lernen. Jetzt kann ich´s und kann mir garnicht mehr vorstellen, keine Handarbeiten mehr zu machen - das hat für mich echt was von Meditation!

    Liebe Grüße und ein schönes langes Wochenende,
    Michaela

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  10. Ich hab schon sehr früh in meiner Kindheit mit basteln und Handarbeiten angefangen, aber stricken und häkeln kam dabei doch etwas kurz.
    In der Schule mochte ich dann Batiken und Seidenmalen in den freiwilligen Kursen am Nachmittag, aber Stricken, Häkeln und Nähen hat mir eine andere Lehrerin aus dem Pflichtfach ziemlich vergrault.
    Wir mußten so schreckliche Tücher machen....und dann sofort einen Pullunder. Er sollte von mir aus rot-blau gestreift werden, aber meine Lehrerin wollte unbedingt, daß noch Kaki dazwischen kommt. Das Teil war so grottenhäßlich, daß es nie fertig wurde. Unsere Katzen lagen immer am Fenster auf dieser Decke und ich glaub, mein Vater hat die letze unserer Katzen damit beerdigt....
    Dann waren wir aber irgendwann in Dänemark und ich habe dort so ein wunderschönes Stickbild mit Pinguinen gesehen. Seitdem liebe ich das Handarbeiten! Sticken, Occi, Klöppeln, Nähen, aber kein Stricken, nach wie vor habe ich es gehaßt !
    Doch vor etwa 10 Jahren hab ich dann einen Schal für meine Mutter gestrickt.....und seitdem hänge ich an den Nadeln !

    liebe Grüße von Maren

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  11. Hallo,
    ich habe auch im Handarbeitsunterricht angefangen. Doofe Lehrerin, keine Motivation. Aber Mutter hat zu Hause immer irgendwelche Handarbeiten gemacht, da hat schon das Zusehen Spaß gemacht. Und so blieb ich dabei, wenn auch mit Puppensachen etc. In der Lehre durfte ich eine Stunde auf den Bus warten, direkt vor einem Wollgeschäft. Und wenn die da Ware bekamen!!! Da ging dann das Pullover-Stricken los. Über die Jahre gabs immer mal Pausen. Erst mit dem Strickblog begann das Durchhalten *grins Jetzt gehts nicht mehr ohne. Mich regt es übrigens auch SEHR auf, dass ich überall angeschaut werde, als käme ich vom Mond. STRICKEN???
    Echt schade! Hier im ehemaligen DDR-Gebiet hat man früher scheinbar nur gestrickt, weils sonst nichts gab, schon gar nichts Kreatives, Eigenes. So höre ich jetzt ganz oft: FRÜHER hab ich auch gestrickt. Da gabs ja nichts anderes. Aber jetzt...
    JETZT macht es doch erst richtig Spaß, mit der unerschöpflichen Auswahl an Material, was man sich problemlos auch gleich mal eben von Amerika schicken lassen kann, wenn denn Deutschland für den eigenen Geschmack nicht genug zu bieten hat ... oh Mann, es gibt echt einfach-gestrickte Menschen, oder????
    Erst dieser Tage hörte ich die ach so häufige Ausrede: Ich würde ja SOOO gerne auch wieder stricken, aber dafür hab ich nun wirklich keine Zeit! - meine freche Antwort: Ich wette, Sie tun eine Menge Dinge, für die ICH keine Zeit hätte. Es kommt immer auf die Prioritäten an und ein bisschen Zeitmanagement...
    So, genug aufgeregt. *grins
    Gut, dass es eine so große Strick-Gemeinde online gibt. Oder?
    Ich habe übrigens deinen Blog eben erst entdeckt, finde ihn toll und hab ihn ganz frech gleich mal verlinkt???
    Liebe Grüße aus dem Erzgebirge
    Monika

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  12. hallo annette,

    das problem kenne ich (nicht altbacken und doch strickend paßte für meine arbeitskollegen auch nie zusammen). begonnen habe ich mit einer einfachen luftmaschenschlange (die dann kilometerlang wurder). immer wenn meine mutter abends gestrickt hat (jeden abend) hab ich ihre wollreste in luftmaschen verwandelt. da war ich 6. in der 2ten klasse haben wir dann gehäkelt und in der 3. klasse gings dann ans stricken. einfach sachen. mit 11 hab ich dann meinen ersten pullover gestrickt, aber privat - nicht für die schule. nach 2 jahren pause (nur noch schule und pferde im kopf) hat mich dann mit knapp 18 das sockenstricken fasziniert. dabei ist es erst mal geblieben bis ich mir im internet ein paar viren zugesogen habe. den wolle-färben-virus, den ich-muss-noch-mehr-wolle-haben-virus und momentan kämpfe ich noch tapfer gegen den spinn-virus (mal sehen wie lange ich noch resistent bleibe)....

    lg
    steffi

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  13. Hallo Annette,

    also ich habe in der Schule mit ca. 9 Jahren einen Teddy gestrickt. Damals musste mir meine Mutter noch sehr viel helfen. Richtig gepackt hat es mich dann mit 11 Jahren, als ich meinen ersten Pullover (Mohair in Rosa) gestrickt habe. Seither war ich nie wieder ohne Stricksach unterwegs. Meist habe ich mehrere Arbeiten angefangen.

    Leider werde auch ich (selbst im Bekanntenkreis) ofmals ungläubig angeschaut, wenn ich das Stricken erwähne.

    Leider habe ich dieses Strick-Gen nicht an meine Tochter weitervererbt. Sie findet mit ihren 14 Jahren selbstgestricktes nicht mehr so toll und vom Selberstricken hält sie gar nicht.

    Na ja vielleicht kommt's noch.

    Liebe Grüße
    Simone

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  14. Hallo Annette, meine Mutter hatte ein Handarbeitsgeschäft, und da ist es mir schon in die Wiege gelegt worden. Ich erinnere mich immer sehr gerne an diese Zeit wo ich noch klein war und immer bei meiner Mutter im Geschäft war in diesen riesigen Wollbergen. Schöne Farben, verschiedene Garne. Mit 5 habe ich dann selber angefangen, erst zu häkeln und als ich dann so 6 oder 7 war habe ich eine Schlange auf der Strickmaschine gestrickt. Mit lauter Wollresten, die meine Mutter so hatte. Diese Schlange hat meine Mutter dann mit einer Styroporkugel und Füllwatte gefüllt und dann hinter unsere Wohnungstür gelegt. Dort hat sie viele Jahre ausgehalten. Meine Mutter hat sie auch immer mal wieder gestopft:) In den 80igern da war es modern Musterpullis zu stricken. Da war ich 16 und total verrückt nach diesen Pullis. :)) Leider habe ich dann weniger gestrickt oder gehäkelt, wegen der Kinder, aber seit einigen Jahren bin ich wieder fleißig am häkeln oder stricken. Zur Zeit am liebsten Spüllappen. Meine Schwiegerma freut sich immer über etwas selbstgemachtes von mir. Und sagt immer zu ihren Töchtern und Schwiegertöchtern, obwohl ich 7 Kinder habe, schaffe ich es immer noch was zu handarbeiten. Leider ist meine kleine Tochter eher jemand die handarbeit. Die 13 jährige findet es zwar immer toll was ich mache, aber selbermachen ist nicht so ihr Ding. Naja viellecht mal etwas später. Eine Tante von mir strickt schon seit ich auf der Welt bin Socken. Und sie braucht noch nicht mal drauf zu schauen. Nebenbei liest sie oder schaut fern. LG Kerstin

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